Wandern in Herbstein – Felsenruhe

Ein kleines Stück der Felsenroute in Herbstein gelaufen. Vom Ausgangspunkt am Parkplatz der Vulkantherme in Herbstein sind wir in Richtung  Kreuzkapelle gelaufen, von dort Richtung zum Kolping-Feriendorf.

An der zur Felsenformation „Felsenruhe“ kann man unterhalb entlanglaufen und dabei die ausgefallenen Basaltstein-Formationen bewundern.

Zurück ging es in Richtung Herbstein durch den Kurpark wieder zum Parkplatz Vulkantherme.

Fazit: 

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Grebenhain – historischer Tanzplatz

Die Ortsmitte von Grebenhain ist der historische Tanzplatz mit dem altem Backhaus am Mühlbach. Er liegt direkt bei der Kirche und ist umrahmt von stolzen Lindenbäumen.

Außen ist der Tanzplatz von einer etwa hüfthohen Sandsteinmauer eingefasst und im Inneren enthält er ein Rondell, das ursprünglich eine gedielte Tanzbühne trug.

Der Tanzplatz ist durch eine Jahreszahl auf das Jahr 1756 datiert. Auf ihm wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts die örtliche Kirmes abgehalten. Heute findet jährlich die Backhauskirmes rund um den Tanzplatz statt.

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Ernstberg – Ein Berg mit Ausblick und Tradition

Herbstlich war es schon Anfang Oktober bei unserem Spaziergang zum Ernstberg bei Herchenhain. Man Parkt auf dem Marktplatz Herchenhain (Wanderparkplatz) und folgt dem Zeichen das auf dem dort befindlichen Wanderschild angezeigt wird.

 

Weite Ausblicke

Da wir uns schon auf über 600 m NN  befinden, sind die Ausblicke auf dem Weg zum Ernstberg schon atemberaubend. Der Hoherodskopf grüßt uns auf dem Weg und südlich schaut man sehr weit, bei gutem Wetter bis in das Rhein-Main Gebiet und Spessart.

Durch ein kleines Waldgebiet führt der Weg dann an majestätischen Hut-Buchen und urig aussehenden Baumbruch vorbei. Auf einer Lichtung mit herrlichen Blick in das Niddertal, Sichenhausen und die Herchenhainer Höhe, befindet sich auf einer alten Hutweide ein schöner Ruheplatz mit Bank, um diese Ausblicke zu genießen. Oftmals begrüßen einem Schafe und Kühe auf der Weide, da diese heute wieder landwirtschaftlich genutzt wird.

Tradition auf dem Ernstberg

An einem der zahlreichen Basaltsteinen befindet sich eine kleine Informationstafel, von der man erfahren kann, dass an dieser Stelle auch Andachten abgehalten wurden. Auch heute wird wieder diese Tradition von der Evangelischen Gemeinde Herchenhain jährlich im Juli durchgeführt. Wenn auch an einer vorgelagerten und einem befahrbaren Weg gelegenen Rasthütte.

Wer Lust hat kann noch zur „Alten Burg“ (Basaltformation) weiter laufen, und über Hartmannshain zum Ausgangspunkt zurückkehren.

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Herchenhain

Herchenhain – Höchst gelegenes Dorf in Hessen

Herchenhain liegt im Hohen Vogelsberg am Fuße der 733m hohen Herchenhainer Höhe und ist mit 667-733m das höchst gelegenen Dorf in Hessen.

Dies garantiert atemberaubende Fernblicke zum Spessart, in die Rhön, zum Taunus und Odenwald, und bei guter Fernsicht erkennt man die Skyline von Frankfurt am Main.

Neben den weitläufigen Wanderwegen ist der Ort auch wegen seinen guten Wintersportmöglichkeiten bekannt. Eine Hang mit Skilift und diverse Loipen bieten weit ab vom Trubel, Natur pur. 

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Hartmannshain - Dorfbrunnen

Hartmannshain – Höchster Punkt des Vulkanradweges

Hartmannshain liegt etwa 2 km südlich der 733 m hohen Herchenhainer Höhe im Hohen Vogelsberg in einer Höhe von 585 m ü. NN.

Der höchstgelegene Fußballplatz Hessens der die Spielvereinigung Hartmannshain / Herchenhain 1956 e.V. beherbergt befindet sich auf der Gemarkung.

Beliebt ist auch der höchste Punkt des Vulkanradwegs. Beim Einstieg an der Maschinenhalle treffen sich oftmals Longboard Fahrer aus dem gesamten Bundesgebiet, um in Gruppen in Richtung Gedern zu skaten. Von dort bringt sie der Vulkan-Express wieder nach Hartmannshain. 

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