Der Vogelsberg – hessisch Sibirien

Nach genau 210 Tage nach Ostern (letzter Schnee im Vogelsberg), flockte es weiß vom Himmel, und verwandelte unseren Vulkan wieder in einen Wintertraum. Der Vogelsberg wird seinem Ruf also wieder gerecht, das hessische Sibirien zu sein, wo es 6 Monate kalt und 6 Monate Winter ist.

Als eingeplackte, (sonst Flachländer aus dem Rhein-Main-Gebiet), leben wir nun seit mehr als 4 Jahre, zumindest am Wochenende, in unserem geliebten Vogelsberg. Und wie die Einheimische, haben wir nicht nur gelernt, mit den besondern klimatischen Bedingungen auf unserem Hausberg Herchenhainer Höhe (733m NN) umzugehen, nein wir warten geradezu auf den Schnee.

Wie heute morgen, als große Schneeflocken schnell unseren Garten in eine weiße Pracht verwandelten. Wir konnten vor Aufregung noch nicht mal das Mittagessen ganz fertig kochen, – wir mussten einfach raus. Hoch auf unseren Hausberg. Fotos knipsen und filmen. Die Landschaft und den typischen Schnee-Geruch genießen.

 

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Hessisch Sibirien ist für uns und die Ureinwohner also kein Schimpfwort, sondern eine lieb gewonnene Besonderheit unseres Vulkans. Erleben wir doch das, was andere sich erträumen. Frühstücken bei Schneefall. Dick eingeschneite Fichten. Ein winterliches Bergdorf. Oder zumindest mit Raureif markant verzierte Bäume und Sträucher.

Bleibt der Schnee dann einige Tage liegen, werden schnell die Loipen gespurt, und der Skilift angeschmissen.

Spätestens dann, kommen in Scharen auch die Flachländer auf den Vulkan, um wenigsten die wenigen Stunden in „hessisch Sibirien“ zu genießen, bis es wieder in die schneelose Heimat zurück geht . Wir bleiben!