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Winterzauber ohne Schnee: Fotografieabenteuer am Ernstberg

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Nicht entmutigen lassen vom tristen Wetter

Der diesjährige Winter zeigte sich von seiner milden Seite, ohne die übliche Schneedecke, die die Landschaft in ein weißes Märchenland verwandelt. Doch anstatt sich von den trüben Wetteraussichten entmutigen zu lassen, wagten wir einen Fotowalk zum Ernstberg – und wurden positiv überrascht.

Die Herausforderung meistern

Das Wetter präsentierte sich nass, kalt und windig, begleitet von starken Wolken. Ein zaghaftes Sonnenlicht durchbrach gelegentlich die graue Kulisse. Die Herausforderung für Fotografen bestand darin, die kahle Winterlandschaft in Szene zu setzen und trotz des schlechten Wetters kreative Impressionen einzufangen.

Passende Ausrüstung wählen für den Ernstberg

Bewaffnet mit unserer Sony A7c und dem vielseitigen Tamron 28-200 mm Objektiv sowie dem Tamron Weitwinkel 20mm, machten wir uns auf den Weg zum Ernstberg. Die Landschaft mag zwar auf den ersten Blick karg erscheinen, doch bei genauerem Hinsehen entdeckten wir eine faszinierende Welt voller Details.

Karge Natur als Schatzkammer nutzen

Alte, knorrige Buchen reckten ihre Äste gen Himmel, Wurzeln schlängelten sich durch den feuchten Boden, und Hecken bildeten kunstvolle Strukturen. Trotz der winterlichen Kargheit erwies sich die Natur als eine wahre Schatzkammer für Fotomotive. Der Aussichtspunkt auf dem Ernstberg  bot zudem einen einmaligen Blick auf das obere Niddertal, der bei klarem Wetter sicherlich noch atemberaubend gewesen wäre.

Die Sony A7c erwies sich als zuverlässiger Begleiter, und das Tamron 28-200 mm Objektiv ermöglichte uns, sowohl detailreiche Nahaufnahmen als auch beeindruckende Panoramen festzuhalten. Das Tamron Weitwinkel 20mm erweiterte unseren Blickwinkel und fing die Weite der Landschaft ein.

Aus den Negativen wurden magische Fotos entwickelt

Die eigentliche Magie geschah jedoch in der Nachbearbeitung. Mit Adobe Lightroom verliehen wir den Bildern den letzten Schliff, spielten mit Kontrasten, Farben und Belichtung, um die Stimmung der winterlichen Szenerie optimal einzufangen. Das Ergebnis: beeindruckende Aufnahmen, die die Schönheit der schneefreien Landschaft auf beeindruckende Weise einfingen.

Fotografie steht nicht still

Unsere Erfahrung am Ernstberg zeigt, dass selbst bei widrigen Wetterbedingungen und einer scheinbar tristen Umgebung die Welt der Fotografie nicht stillstehen muss. Im Gegenteil: Das Fehlen von Schnee ermöglichte es, sich auf die Strukturen und Details der Natur zu konzentrieren, die bei verschneiten Bedingungen oft übersehen werden.

Fazit

Der Fotowalk am Ernstberg war somit nicht nur ein Abenteuer bei schlechtem Wetter, sondern auch ein kreativer Fotowalk durch eine scheinbar unscheinbare Winterlandschaft. Die Botschaft lautet: Mut zur Fotografie, selbst wenn der Winter ohne Schnee daherkommt – es gibt immer faszinierende Motive zu entdecken, wenn man nur genau hinschaut und die Schönheit im scheinbar Unscheinbaren erkennt.

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Der Umwelt zuliebe

Bleibt bitte auf den Wegen und versucht die Schönheit unserer Landschaft mit Umsicht für Flora und Fauna fotografisch einzufangen. Erfreut Euch an der Natur ohne ihr zu schaden.

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