Sehr traurig über den Tod „meiner“ Hutebuche
Der Ernstberg bei Sichenhausen ist für mich einer dieser tollen Orte im Hohen Vogelsberg. Wer hier wandert, erlebt die Weite, die Ruhe und den Hauch von Geschichte, den die jahrhundertealte Huteweide verströmt. Doch mein letzter Besuch war von einem traurigen Anblick geprägt: Ein schwerer Sturm hat der bekanntesten und ältesten Hutebuche des Areals den Rest gegeben. Da der stolze Riese nicht mehr zu retten war, musste er nun endgültig gefällt werden. Okay er schwächelte die letzen Jahren sichtbar. Weniger und kleinere Blätter – und immer wieder ließ er Äste absterben.
Der Bergmähwiesenpfad in Herchenhain
Unsere Aufnahmen sind bei einer Abendrunde auf dem prämierten Premiumwanderweg „Bergmähwiesenpfad“ bei Grebenhain-Herchenhain entstanden. Der knapp 9 Kilometer lange Rundweg führt durch die artenreiche Kulturlandschaft des Hohen Vogelsbergs und belohnt Wanderer mit weiten Panoramablicken, sanften Wiesenlandschaften und imposanten Naturformationen.
Detaillierte Infos zur Route und Karte gibt es direkt bei der Vogelsberg Touristik.
Das Ende einer Ära – Dokumentiert im Basalt
Lichtblicke und gefühlt endlose Fernsicht
Unberührte Natur für Wanderer im Vogelsberg
Weitere Impressionen meines Fotowalk
Fotonerds aufgepasst: MFT im Praxistest bei wechselhaften Licht
Im Gepäck hatte ich meine OM System OM-1 Mark II zusammen mit dem extrem vielseitigen Olympus M.Zuiko Digital ED 12-100mm f/4 IS PRO. Eine Kombination, die sich bei den wechselhaften Lichtverhältnissen auf dem Berg einmal mehr als perfektes Werkzeug erwiesen hat.
Transparenzhinweis: Dies ist unsere ganz persönliche Meinung und Praxiserfahrung. Die Kamera sowie das Objektiv haben wir selbst gekauft. Wir stehen in keinerlei Verbindung zu OM System und erhalten keinerlei finanzielle oder materielle Zuwendungen für diesen Bericht.


