Skisprungschanze Bermuthshain

Skisprungschanze Bermuthshain

Weithin sichtbar befindet sich auf dem Höllerich oberhalb von Bermuthshain eine Sprungschanze, die ab 1965 geplant und schließlich 1970 unter dem Namen Wilhelm-Dillemuth-Schanze eingeweiht wurde.

Sie gilt als eine der letzten in Deutschland gebauten hölzernen Skisprungschanzen und wurde 2003 unter Denkmalschutz gestellt.

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Obermooser Teich

Obermooser Teich im Winterschlaf

Der Obermooser Teich ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Er stellt einen Brutraum und Rastplatz für zahlreiche Vogelarten dar. Seit dem Jahr 2000 befinden sich der Obermooser Teich der im Volksmund auch Obermooser See genannt wird, im Eigentum des NABU-Landesverbands Hessen und ist Teil das NABU-Schutzgebiet „Vogelsbergteiche„.

Abfischen am Obermooser Teich

Im Spätherbst 2014 wurde der Obermooser und Niedemooser Teich abgelassen. Dies geschieht alle 2-bis 3 Jahre und wird als Volksfest zelebriert. Das Abfischen geschieht in Kooperation mit einem Teichwirt und soll einer Nährstoffanreicherung entgegenwirken.

Auf diese Weise sollen seltene Kleinfischarten wie Schlammpeitzger und Bitterlinge ebenso wie eine vielfältige Insekten- und Vogelwelt gefördert werden.

Rundwanderweg

Ein herrlicher und leiht begehbarer Rundwanderweg von ca. 5 km umgibt den See. Neben den wunderschönen Ausblicken, kann man aus der „Walther Kress Hütte“ auf der Westseite des Obermooser Teichs, in alle Ruhe die Vögel beobachten. Fauna und Flora sind beeindruckend. Die märchenhafte Winterlandschaft tut ihr übriges. Ab und an richt die Luft sogar nach Meer und lässt einem von Strand und Wellen träumen.

Wer nach dem Rundgang Kaffeedurst verspürt, dem empfehlen wir das „Cafe zur Heidi“ im Ort Obermoos. Die hausgemachte Kuchen- und Eisauswahl ist bei einheimischen sehr beliebt.

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Wandern in Herbstein – Felsenruhe

Ein kleines Stück der Felsenroute in Herbstein gelaufen. Vom Ausgangspunkt am Parkplatz der Vulkantherme in Herbstein sind wir in Richtung  Kreuzkapelle gelaufen, von dort Richtung zum Kolping-Feriendorf.

An der zur Felsenformation „Felsenruhe“ kann man unterhalb entlanglaufen und dabei die ausgefallenen Basaltstein-Formationen bewundern.

Zurück ging es in Richtung Herbstein durch den Kurpark wieder zum Parkplatz Vulkantherme.

Fazit: 

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Ernstberg – Ein Berg mit Ausblick und Tradition

Herbstlich war es schon Anfang Oktober bei unserem Spaziergang zum Ernstberg bei Herchenhain. Man Parkt auf dem Marktplatz Herchenhain (Wanderparkplatz) und folgt dem Zeichen das auf dem dort befindlichen Wanderschild angezeigt wird.

 

Weite Ausblicke

Da wir uns schon auf über 600 m NN  befinden, sind die Ausblicke auf dem Weg zum Ernstberg schon atemberaubend. Der Hoherodskopf grüßt uns auf dem Weg und südlich schaut man sehr weit, bei gutem Wetter bis in das Rhein-Main Gebiet und Spessart.

Durch ein kleines Waldgebiet führt der Weg dann an majestätischen Hut-Buchen und urig aussehenden Baumbruch vorbei. Auf einer Lichtung mit herrlichen Blick in das Niddertal, Sichenhausen und die Herchenhainer Höhe, befindet sich auf einer alten Hutweide ein schöner Ruheplatz mit Bank, um diese Ausblicke zu genießen. Oftmals begrüßen einem Schafe und Kühe auf der Weide, da diese heute wieder landwirtschaftlich genutzt wird.

Tradition auf dem Ernstberg

An einem der zahlreichen Basaltsteinen befindet sich eine kleine Informationstafel, von der man erfahren kann, dass an dieser Stelle auch Andachten abgehalten wurden. Auch heute wird wieder diese Tradition von der Evangelischen Gemeinde Herchenhain jährlich im Juli durchgeführt. Wenn auch an einer vorgelagerten und einem befahrbaren Weg gelegenen Rasthütte.

Wer Lust hat kann noch zur „Alten Burg“ (Basaltformation) weiter laufen, und über Hartmannshain zum Ausgangspunkt zurückkehren.

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